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Podestplätze im Skatingwettbewerb

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Von: red Redaktion

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Die erfolgreichen Schottener Teilnehmer Marvin Ulbrich, Marius Reiber, Michael Basseler und Karl-Heinz Baltromejus. FOTO TGV © pv

Schotten (red). Auch in diesem Jahr war wieder eine Abordnung der Skiabteilung des TGV Schotten beim größten deutschen Skilanglauf, dem König-Ludwig-Lauf in Oberammergau. Im Skatingwettbewerb sprangen sogar Altersklassen-Podestplätze heraus.

Normalerweise führt die Strecke in einer großen Schleife über 50 Kilometer vom Start am Ettaler Kloster bis zum Wendepunkt am Schloss Linderhof und wieder zurück, doch diesmal reichte die Schneehöhe nicht ganz, so dass zwei Runden à 21 Kilometer gelaufen werden mussten.

Einen Tag vor diesem Wettkampf fanden die Skatingwettbewerbe statt, bei dem der TGV-Läufer Karl-Heinz Baltromejus über 42 Kilometer an den Start ging. Der Skatingspezialist aus dem Schottener Ortsteil Betzenrod kam im Hauptfeld in 2:17:03 Stunden auf den 117. Gesamtrang von 336 Startern. Damit holte er sich in seiner Altersklasse (H66) einen ganz starken zweiten Platz und bewies damit einmal mehr, dass er zu den stärksten Skatern Deutschlands in seiner Altersklasse zählt. Über zehn Kilometer starteten Marius Reiber und Michael Basseler und erreichten als Sechster in 24:27 Minuten und Achter in 25:49 Minuten im Gesamtklassement von 52 Startern einen Platz in den Top Ten. Beide konnten in ihren jeweiligen Altersklassen, Reiber in der H31 und Basseler in der H46, sogar aufs oberste Treppchen laufen und sich den Sieg holen.

Am Sonntag fand dann der Hauptlauf über 42 Kilometer in der klassischen Technik statt. Bei strahlendem Sonnenschein und Minusgraden kamen bei der 47. Austragung 536 Männer und 96 Frauen ins Ziel. Es siegte der Schwede Max Novak 1:44:37 Stunden vor zwei Norwegern. Doch auch die drei TGV-Starter verkauften sich gut. Marius Reiber kam in 2:22:47 Stunden auf den 145 Gesamtrang und war damit schnellster TGV-Starter. Marvin Ulbrich ging das Rennen von einem der hinteren Startplätze an, konnte auf der zweiten Runde noch mächtig Boden gutmachen und lief in 2:28:40 Stunden auf den 182. Platz. Mit einem schlechten Ski hatte Michael Basseler zu kämpfen, er kam am Ende in 2:39:13 Std. auf dem 234. Platz ins Ziel.

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