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Maximilian Walter soll Offensivspiel ankurbeln

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Region (frs). Offensivspieler Maximilian Walter streift ab der Rückrunde der laufenden Fußballsaison wieder das Trikot des Gruppenligisten SG Bruchköbel über. Zuletzt spielte der 30-Jährige für den Ligakonkurrenten FC Germania Dörnigheim, war dort aber nicht mehr glücklich. Nach einem ausgeheilten Kreuzbandriss hatte Walter im Laufe der Hinrunde sein Comeback gestartet, war mit seinen Einsatzzeiten bei den Maintalern aber nicht zufrieden.

Bereits im November vergangenen Jahres gaben beide Seiten bekannt, dass sich die Wege trennen werden. In Bruchköbel wird der Außenbahnspezialist mit offenen Armen empfangen. »Wir hatten uns bereits im Sommer um Max bemüht, seinerzeit wollte er wegen seiner langen Verletzungspause die Germania aber nicht verlassen«, berichtet SGB-Trainer Claus Schäfer aus Nidda-Eichelsdorf.

Mit jungen Spielern gespickte Truppe

Der mit vielen jungen Spielern gespickten Truppe der SG Bruchköbel soll der Winterneuzugang mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Walter ist am Waldsportplatz wahrlich kein Unbekannter, spielte er vor seinem Wechsel im Jahr 2019 nach Dörnigheim bereits für die SGB, eine Saison sogar in der Verbandsliga. Davor zählte er beim damaligen Gruppenligisten FSV Bischofsheim zu den Leistungsträgern einer seinerzeit bärenstarken Offensive.

Sechs Jahre spielte Maximilian Walter für den FSV am Fechenheimer Weg, es waren seine ersten wichtigen Erfahrungen im Seniorenbereich. In seiner Jugendzeit war Maximilian Walter für den SVG Steinheim, Alemannia Klein-Auheim, TGS Jügesheim und den VfR Kesselstadt am Ball.

»Max ist angriffslustig, und genau solche Spieler benötigen wir in unserer Situation«, erklärt Claus Schäfer. Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass der Traditionsverein den Klassenerhalt in der Gruppenliga Frankfurt Ost längst noch nicht sicher in der Tasche hat. Mit 28 Punkten hat der aktuelle Tabellenzehnte gerade einmal sechs Punkte Vorsprung auf den ersten der sechs Abstiegsplätze. Mit Maximilian Walter hat Trainer Schäfer auf den Angriffspositionen nun eine Alternative mehr. Weitere Personalien hat der Gruppenligist im Winter wohl keine zu verzeichnen

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