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Gesamtsieg geht an Minichberger

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Auf dem Weg zum Erfolg: Mario Minichberger. © Oliver Potengowski

Rudingshain (ten). Der 17. internationale ADAC Bergpreis Schottenring knüpfte nahtlos an die vor drei Jahren unterbrochene Tradition der Veranstaltung an. Rund 2500 Zuschauer erlebten zwei Tage mit hochklassigem Motorsport. Den Gesamtsieg sicherte sich Mario Minichberger in einem von der Familie aufgebauten VW Corrado 1175T.

Mit einer Gesamtzeit aus drei Wertungsläufen von 3:59,38 Minuten für die 3033 Meter lange Strecke erreichte er die mit Abstand beste Zeit vor Ralf Kröll im Silver Car s G EVO (4.05.454). Dritter in der Gesamtwertung wurde Erwin Buck im VW Spiess-Scirocco in 4:07,04 Minuten.

Im Gegensatz zum letzten Bergpreis im Jahr 2019, als starke Regenfälle am Freitag und Samstag die Veranstaltung überschatteten, blieb es beim 17. Bergpreis weitgehend trocken. Nur am Sonntagmittag ließ leichter Regen die Strecke stellenweise extrem rutschig werden. Die allermeisten Fahrer reagierten mit einer angepassten und extrem vorsichtigen Fahrweise. So blieb es bei den wenigen Ausrutschern, die sich vor allem auch am Samstag trotz trockener Fahrbahn ereigneten, bei Blechschäden an Fahrzeugen und der Streckensicherung. »Leitplanken und Fahrzeuge kann man richten«, stellte der Streckensprecher fest, dass der 17. Bergpreis Schottenring ohne größere Zwischenfälle verlaufen war. Ein ausführlicher Bericht folgt.

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