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Bestnoten für Benjamin Stork

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Gedern/Nidda (fsr). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda sind mit einem 27:17-Auswärtssieg bei der HSG Dilltal II gut in die Aufstiegsrunde der Bezirksliga A Gießen gestartet.

Aufstiegsrunde Bezirksliga A Gießen, Männer: HSG Dilltal II - HSG Gedern/Nidda 17:27 (10:14). Trotz des Sieges sind die Chancen auf das Hochrücken in die Bezirksoberliga eher theoretischer Natur, da die Wetterauer aus der Vorrunde nur wenige Punkte mitgenommen haben. »Unsere Ausgangslage ja relativ ernüchternd. Ohne reichlich Schützenhilfe und acht eigenen Siegen, wird für uns kaum etwas möglich sein«, meinte HSG-Spielführer Johannes Eckhardt. Der Fokus liegt laut Eckhardt darauf, das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft zu verbessern und das Team generell weiterzuentwickeln. Den ersten Sieg von acht möglichen landete das Team von Interimstrainer Thomas Pfaff am Wochenende in der Sporthalle Aßlar. Es war ein recht ungefährdeter Sieg.

Die Anfangsphase im Auftaktspiel verlief recht arm an Toren. Zunächst konnte sich keines der beiden Teams absetzen. In der Schlussphase der ersten Hälfte agierten die Gäste im Spiel nach vorne deutlich besser und warfen sich so einen 14:10-Vorsprung heraus. In Abschnitt zwei bestimmte die Pfaff-Truppe von Beginn an das Geschehen und setzte sich weiter ab. 20:14 führte die HSG Gedern/Nidda nach 45 gespielten Minuten. Die Dilltaler stellten auf eine 5:1-Deckung um, konnten dem Spiel mit dieser Taktikänderung aber auch keine Wende mehr geben. »Unsere Abwehr war konstant besser und wir konnten dann auch mehr und mehr unser Tempospiel aufziehen«, erzählte Eckhardt.

Bestnoten aufseiten der HSG Gedern/Nidda verdiente sich Benjamin Stork mit sehr gutem Spiel vorne und hinten. Gemeinsam mit Marc-Oliver Müller war Stork der beste Schütze seines Teams. Beide HSG-Akteure trafen jeweils siebenmal. Unter dem Strich war es ein geschlossen starker Teamerfolg. »Es musste sich keiner aufreiben oder zermürben. Unser Interimstrainer Thomas Pfaff war auch zufrieden«, so Johannes Eckhardt abschließend. Am kommenden Samstag genießen die Handballer aus Gedern und Nidda in der Sporthalle Konradsdorf »Heimrecht«. Gegner ist Tabellenführer KSG Bieber. Mit einem Heimsieg könnte die HSG in der Aufstiegsrunde für zusätzliche Spannung sorgen.

HSG Gedern/Nidda: Tetzlaff, Becker; Storck (7/3), Müller (7), Eckhardt (2), Kaiser, Fladerer (2), Orth (3), Aldathan (1), Lobo Fragoso, Maris (1), Xhoni (1), M. Weber (3), D. Weber. Zeitstrafen: 8:0 Minuten. Zuschauer: 90.

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