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HSV-Geisterspiele: Warum Bürgermeister Tschentscher mit Aussage Zoff provoziert

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Hamburgs Erster Bürgermeister Tschentscher
Die Fans des HSV sind derzeit gar nicht gut auf Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher zu sprechen. © Marcus Brandt/dpa

Das Coronavoirus macht auch vor dem Fußball nicht halt. Einschränkungen bei den Zuschauern sind sicher. Hamburgs Bürgermeister beschwört Ärger herauf. Weshalb?

Hamburg – Ganz Deutschland kommt einfach nicht zur Ruhe – und wird das Coronavirus nicht los. Nein, vollkommen im Gegenteil: Die Angst vor der Omikron-Variante wächst – und mit ihr die Maßnahmen, die zur möglichen Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.
Ein Leidtragender dessen ist der Fußball. Und damit auch der HSV. Doch die Anhänger des Klubs aus dem Volkspark sind auch wegen Bürgermeister Peter Tschentscher erzürnt. Warum dieser beim HSV für Zoff sorgt, verrät 24hamburg.de*.

In Sachen Geisterspiele hatte der Hamburger Senat dem HSV und dem FC St. Pauli gerade erst Mut gemacht*. Losgelöst von Tschentscher und dem Coronavirus gibt es beim Hamburger SV allerdings auch noch andere Baustellen: In Sachen HSV-Transfergerüchte stehen sowohl ein österreichischer Mittelfeldspieler als auch ein Stürmer aus Belgien offenbar auf der Wunschliste des HSV. Vollzug allerdings kann HSV-Sportvorstand Jonas Boldt bislang noch bei keinem von beiden im Fokus stehenden Akteuren melden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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