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„Tiny House“ im eigenen Garten spart Kosten – aber zuerst nach der Baugenehmigung fragen

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Kleines Haus mit Terasse im Garten
Ein kleines Häuschen im eigenen Garten, davon träumen viele. (Symbolbild) © Maskot/Imago

Wegen der hohen Bau- und Energiekosten steigt das Interesse an Häusern mit kleiner Gesamtfläche hierzulande. Sie müssen allerdings einiges beachten.

„Tiny Houses“ sind vor allem in den USA beliebt. Die Minihäuser sind klein genug, dass sie auch in einen Garten passen, und gerade groß genug, dass man sogar selbst drin wohnen kann. Nach Einschätzung von Experten nimmt angesichts der hohen Bau- und Energiekosten inzwischen auch in Deutschland das Interesse an solchen kleinen Häusern zu. Oft sind sie gerade mal 20 Quadratmeter groß und bieten alles vom Badezimmer bis zur Küche. Doch auch ein solches Minihaus unterliegt baurechtlichen Bestimmungen.
24garten.de weiß, was Sie an Formalitäten beachten müssen.

„Jeder Quadratmeter Fläche kostet Geld. Und je kleiner, umso niedriger sind die Baukosten“, zitierte die Deutsche Presse-Agentur (dpa) eine Sprecherin des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes. „Das macht ein Tiny House für den ein oder anderen interessant.“ Nach einer Schätzung des Tiny House Verbandes gebe es in Deutschland inzwischen rund 70 Hersteller für die Minihäuser, berichtet dpa.

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