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Essstörung: Die Waage als Freundin und Feindin

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 Rund 25 Jahre lang dominierte dieses Gedankenkarussell den Alltag von Monika Graser. (Symbolbild)
 Rund 25 Jahre lang dominierte dieses Gedankenkarussell den Alltag von Monika Graser. (Symbolbild) © Jens Kalaene/dpa

Sie hungerte für den Discobesuch, fühlte sich nur gut, wenn die Waage wenige Kilos anzeigte, und sie hatte Essattacken in der Nacht. Monika Graser spricht über ihre Essstörung.

Den Kaloriengehalt von Brezeln hat sie immer noch im Kopf. Inzwischen isst Monika Graser nur noch eine davon, auch von der Kirschtorte reicht ihr ein Stück. Vorbei die Zeiten, in denen die zierliche Frau alles im Dutzend verschlang, dabei ständig getrieben von der Frage, wie und wo sie das Verzehrte möglichst schnell wieder loswerden kann. Wie Monika Graser gelernt hat, dass ihr Selbstwertgefühl nicht vom Körpergewicht abhängt, verrät die Schwäbische Post*.

Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Schwäbische Post ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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