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Corona: Künftig eine Auffrischimpfung pro Jahr? Pfizer-Chef mit Prognose

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Zu sehen ist der Oberarm einer Person, die gerade von einer anderen Person eine Impfung erhält. (Symbolbild)
Eine jährliche Auffrischungsimpfung hält Pfizer-Chef Bourla für möglich. (Symbolbild) © Florian Gaertner/Imago

Pfizer-Chef Albert Bourla mit Blick in die Zukunft: Beim Vorgehen gegen das Corona-Virus bleibt Impfen auch langfristig der beste Weg aus der Pandemie.

Berlin – Das Corona-Virus ist gekommen, um zu bleiben. Das ist mittlerweile vielen Menschen klar. Unklar ist jedoch bisher, wie sich die Menschheit auf lange Sicht am besten gegen die Krankheit schützen soll. Ein wichtiger Bestandteil ist und bleibt dabei die Impfung. In welchem Turnus jedoch ein Mensch die Spritze bekommen muss und wann eine Auffrischung sinnvoll ist, darüber diskutieren Expertinnen und Experten derweil noch. Pfizer-Chef Albert Bourla (60) hat dazu nun eine Prognose abgegeben.
In welchen Abständen sich Menschen bald impfen lassen müssen, weiß 24vita.de.*

Das Coronavirus hat sich mittlerweile fest in den Alltag der meisten Menschen integriert. Regelmäßige Mutationen des Virus sind zwar erwartbar, doch die Omikron-Variante stellt die Menschheit vor eine erneute Probe. Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) weisen Fachkräfte Omikron mittlerweile in jedem Bundesland in Deutschland nach. Das Institut erwartet, dass die Variante in naher Zukunft die Delta-Variante als vorherrschende Corona-Form ablösen wird. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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