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Mit wuchtiger Front: Der neue Kia Sportage fällt auf.

Plug-in erst später

Kia Sportage im Test: Das neue Korea-SUV wurde für Europa entwickelt

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Das neue, kompakte SUV Kia Sportage soll hierzulande gegen VW Tiguan und Co bestehen. In einem Detail haben es die Entwickler bei der Europäisierung aber übertrieben.

Frankfurt – Das Segment der Kompaktwagen gilt in Europa, und ganz speziell in Deutschland, als Haifisch-Becken. Geht es um SUV oder Crossover, haben die Konkurrenten besonders scharfe Zähne. Schließlich winken in dieser Klasse satte Verkäufe. Genau in diesem anspruchsvollen Umfeld hat sich der Kia Sportage etabliert. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ohne dabei als Billigheimer daherzukommen, war bisher die Erfolgsformel. Das soll auch bei der fünften Generation so bleiben.

Für eine erste Testfahrt haben wir uns für den Mildhybrid-1.6 T-GDI-Benziner mit 180 PS samt Siebengang-DCT entschieden. Das betont futuristische Front-Design mit der riesengroßen Tigernase ist Geschmackssache, der Innenraum überzeugt dagegen umso mehr, wie der komplette Fahrbericht auf 24auto.de* verrät. Bei der Raumökonomie haben die Koreaner eine ganze Schippe draufgelegt. Im Bestreben, dem SUV für den europäischen Geschmack mehr Dynamik einzuhauchen, haben die Techniker das Fahrwerk allerdings unharmonisch abgestimmt: Die adaptiven Dämpfer sind straffer eingestellt und vermitteln mehr Dynamik, aber die Karosserie wippt bei langen Wellen nach. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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