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SPD setzt im Wahlkampf auf umstrittene Online-Umfragen

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Im NRW-Wahlkampf setzt die SPD nicht nur auf übliche Werbemittel, sondern auch auf die Ergebnisse von Online-Befragungen. © Rolf Vennenbernd / dpa

Die nordrhein-westfälische SPD setzt im Wahlkampf Ergebnisse von Online-Umfragen. Deren Aussagekraft ist äußerst umstritten.

Düsseldorf – Im Vorfeld der NRW-Landtagswahl* setzt die nordrhein-westfälische SPD auch die Ergebnisse von fragwürdigen Online-Umfragen ein. Der renommierte Wahlforscher Prof. Manfred Güllner spricht gar von einer „groben Täuschung der Wähler und eine nicht zulässige Beeinflussung der Meinungsbildung der Wähler“.
24RHEIN* zeigt, wie die NRW-SPD mit Online-Umfragen arbeitet – und was daran umstritten ist

Die Landtagswahl in NRW findet am 15. Mai 2022 statt. SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty* tritt gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Hendrik Wüst* (CDU) an. (kem/IDZRW) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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