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Schüsse in Kusel: Polizei gibt Details zu Mordwaffen und Festnahme bekannt

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Von: Max Schäfer, Sophia Lother

Nach tödlichen Schüssen auf die Polizei in Kusel werden zwei Verdächtige verhaftet. Die Polizei äußert sich in einer PK zum Ablauf der Tat und nennt ein Motiv.

Zusammenfassung: Im Fall der beiden in Kusel erschossenen Polizisten gehen die Ermittlungsbehörden davon aus, dass die mutmaßlichen Täter eine vorherige Wilderei verdecken wollten, wegen der sie am Montagmorgen (31.01.2022) in die Polizeikontrolle gerieten. Die Polizistin und ihr Kollege hätten demnach gemeldet, in einem Fahrzeug ein totes Tier gefunden zu haben. Später habe einer von ihnen den Notruf, „Die schießen“, abgesetzt, erklärten Staatsanwaltschaft und Polizei in der Pressekonferenz am Dienstag (01.02.2022).

Zum genauen Ablauf der Tat konnten die Ermittelnden noch keine Angaben machen. Derzeit gehen Polizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass beide Tatverdächtigen geschossen haben. Es seien mindestens zwei verschiedene Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Die 24-jährige Polizistin wurde dabei mit einem Schuss in den Kopf getötet. Der 29-jährige Oberkommissar wurde laut Erklärung der Ermittlerinnen und Ermittler von vier Schüssen getroffen. Der Polizist selbst habe 14 Schüsse abgegeben.

Zwei erschossene Polizisten in Rheinland-Pfalz: Verdächtiger legt Teilgeständnis ab

Ein Verdächtiger bestreitet allerdings, selbst geschossen zu haben. Dennoch legte der 32-Jährige ein Teilgeständnis ab. Er habe den Vorwurf der Wilderei eingeräumt, erklärte Oberstaatsanwalt Stefan Orthen bei der Pressekonferenz. Jedoch bestritt er, selbst geschossen zu haben. Der zweite Verdächtige, ein 38-Jähriger, der den Ermittlern als Haupttäter gilt, habe von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. 

Beide Verdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Ein Richter am Amtsgericht Kaiserslautern habe einen Haftbefehl wegen gemeinschaftlicher Tötung erlassen, berichten die Behörden in der Pressekonferenz.

Polizei und Staatsanwaltschaft nennen erste Details zum Fall der zwei erschossenen Polizisten in Kusel.
Polizei und Staatsanwaltschaft nennen erste Details zum Fall der zwei erschossenen Polizisten in Kusel. © Uwe Anspach/dpa

Zwei Polizisten erschossen: Details zur Festnahme – „Günstiger Moment“ ermöglichte Zugriff

Die Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen im Fall der zwei erschossenen Polizisten in Kusel zum Nachlesen:

+++ 15.15 Uhr: Die Pressekonferenz zu den getöteten Polizisten in Kusel ist beendet.

+++ 15.12 Uhr: Die Ermittelnden werden weitere Sachverständigen zum Fall hinzuziehen, um mögliche weitere Motive der Tat aufzuklären. Man könne nur hoffen, dass die Verdächtigen dann auch Angaben machen, erklärte Staatsanwalt Udo Gehring.

+++ 15.05 Uhr: Ein Journalist fragt, ob das dem Fall Erkenntnisse für die Ausbildung von Polizistinnen und Polizisten geschlossen werden können. In diesem Fall könne nichts anders gemacht werden, erklärt Heiner Schmolzi.

Erschossene Polizisten in Kusel: Vertuschung von Wilderei bisher einziges Motiv

+++ 15.03 Uhr: Polizei und Staatsanwaltschaft gehen derzeit davon aus, dass die Vertuschung der Wilderei das Motiv der Tat sei. Andere Erklärungen gebe es derzeit nicht.

+++ 15.00 Uhr: Medienberichte, wonach sich der 38-jährige Tatverdächtige sich über seine Anwältin der Polizei gestellt habe, seien nicht korrekt, erklärt Frank Gautsche. Er sei zu „einem günstigen Moment“ aus dem Haus gekommen und von den Beamten festgenommen worden.

+++ 14.57 Uhr: Die Ermittlungen bezüglich eines Insolvenzverfahrens werde im Saarland geführt. Es sei bekannt, dass es sie gebe. Weitere Angaben machte Oberstaatsanwalt Stefan Orthen auf Nachfrage eines Journalisten nicht.

+++ 14.54 Uhr: Wie ergeht es den Beamtinnen und Beamten, die nach so einer Tat wieder in den Dienst gehen müssen? Es sei sehr wichtig, die Tat aufzubereiten, erklärt Michael Denne. Er habe jedoch nicht die Befürchtung, dass die Polizei ihre Arbeit mache.

+++ 14.50 Uhr: Die Polizei bemerkt auch die Solidaritätsbekundungen mit den mutmaßlichen Tätern in den sozialen Medien, erklärt Frank Gautsche. Die Polizei habe ein Auge auf diese Personen. „Wir werden auch aktiv das Internet nach solchen Postings durchforsten. Das werden wir nicht hinnehmen“, ergänzt Schmolzi.

Zwei Polizisten in Rheinland-Pfalz erschossen: Staatsanwalt nennt Hass auf Polizei als möglichen Hintergrund

+++ 14.47 Uhr: Udo Gehring spricht Vorwürfe gegen die Polizei an. Die Staatsanwaltschaft untersuche sie und stelle immer wieder fest, dass es keinen Anhaltspunkt gebe. Sie seien ideologisch motiviert und richten sich auch gegen den Staat. Es sei nicht ausgeschlossen, dass es auch einen Zusammenhang mit dieser Tat gebe.

+++ 14.44 Uhr: Man merke eine sehr große Betroffenheit, erklärt der sichtlich bewegte Polizeipräsident Michael Denne. Sie gehe über das Präsidium hinaus. Sie erhielten Beileidsbekundungen aus ganz Europa.

+++ 14.41 Uhr: Die finanzielle Situation der Tatverdächtigen sei schlecht gewesen. Im Saarland gebe es Ermittlungen zu einem Insolvenzverfahren, erklärt Staatsanwalt Michael Orthen.

Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich bei einer Pressekonferenz.
Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich bei einer Pressekonferenz. © Polizei Rheinland-Pfalz (Screenshot)

+++ 14.39 Uhr: Der Polizeibeamte habe Schüsse abgegeben und das Fahrzeug der Verdächtigen beschädigt. Ob auch die mutmaßlichen Täter Verletzungen erlitten haben, kann Schmolzi nicht sagen.

+++ 14.38 Uhr: Beim Tatablauf sei man noch im Bereich der begründeten Vermutungen, erklärt Schmolzi. Was den genauen Ablauf angeht, müssten die genauen Spuren kriminaltechnisch untersucht werden. Anhand der objektiven Beweislage werde man das Tatgeschehen grob rekonstruieren können.

+++ 14.35 Uhr: Aufgrund der verwendeten Waffen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass beide Tatverdächtigen geschossen haben. Es sei nicht vorstellbar, dass eine Person beide Waffen verwendet habe.

+++ 14.33 Uhr: Nach den derzeitigen Ermittlungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von zwei Tatverdächtigen aus. Schmolzi stellt klar, dass der ältere nicht der Hauptverdächtige ist, sondern der erste Verdächtige, da seine Papiere am Tatort gefunden worden seien.

Zwei Polizisten in Kusel erschossen: Keine Hinweise auf politisches Motiv

+++ 14.31 Uhr: Zu einer möglichen politischen Motivation der Tatverdächtigen können die Ermittelnden noch keine Angaben machen.

+++ 14.29 Uhr: Beide Polizisten seien im Kopf getroffen worden, erklärt Stefan Orthen. Die Beamtin mit einem Schuss, ihr Kollege mit vier Schüssen, wovon ein Schuss den Kopf getroffen wurde.

+++ 14.28 Uhr: Der ältere Tatverdächtige habe nicht ausgesagt, erklärt Orthen. Der Jüngere habe die Wilderei und die Kontrollsituation eingeräumt, bestreite jedoch, dass er geschossen habe.

Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich bei einer Pressekonferenz.
Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich bei einer Pressekonferenz. © Polizei Rheinland-Pfalz (Screenshot)

+++ 14.26 Uhr: Ein Journalist erkundigt sich, ob häufiger Polizeianwärterinnen und Anwärter in einer Streife eingeteilt werden. Ab einem gewissen Zeitpunkt in der Ausbildung sei das durchaus normal, erklärt Schmolzi. Die getötete Polizistin hätte die nötigen Lehrgänge absolviert.

Zur Lage der Situation sagte Schmolzi, die Beamten konnten nicht von der Kontrollsituation davon ausgehen, dass ein derartiges Szenario vorlag.

Kusel: Waffenbesitz der Tatverdächtigen im Fokus der Ermittelnden

+++ 14.23 Uhr: Es seien etliche Waffen gefunden worden, erklärt Einsatzleiter Heiner Schmolzi. Woher die Waffen genau stammen, könne jedoch bisher noch nicht erklärt werden.

+++ 14.21 Uhr: Die Ermittler seien noch dabei zu klären, ob die Tatverdächtigen Waffenbesitzkarten hatten. Bisher kann die Polizei noch keine genauen Angaben machen. Der 38-jährige Haupttatverdächtige sei bereits wegen Wilderei und Unfallflucht bekannt. Der weitere Verdächtige sei wegen Betrugsdelikten bekannt. Vorstrafen gebe es jedoch nicht, erklären die Ermittler.

+++ 14.18 Uhr: Die Ermittlungen befänden sich jedoch in einem frühen Stadium. Die Behörden würden dann die Fakten berichten, erklärt Gehring und weist darauf hin, dass auch nur Fakten berichtet werden sollten.

Zwei Polizisten in Kusel erschossen: Genauer Tatablauf muss noch ermittelt werden

+++ 14.17 Uhr: Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist es laut Udo Gehring, wer genau was getan habe. Es gehört nicht zum Verstädnis von Deutschland, dass jemand anfängt zu schießen, weil er seine Wilderei vertuschen will. Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten daran, das Recht durchzusetzen, auch wenn die Aufgabe gefährlich ist. Udo Gehring drückt seine Anerkennung gegenüber den Polizeibeamten aus.

+++ 14.13 Uhr: Der Ermittlungsrichter geht davon aus, dass beide Tatverdächtigen gemeinsam die Tat begangen haben, erklärt Staatsanwalt Orthen. Die beiden Tatverdächtigen seien unterwegs gewesen, um zu wildern. Dann sei es zur Kontrolle gekommen. Die Beamten seien hätten zuerst gefunkt, dass sie eine Kontrolle durchführen. Dann sei es zum bekannten Funkspruch gekommen, dass die Tatverdächtigen schießen. Aufgrund der Obduktion geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass zwei Waffen verwendet wurden und beide mutmaßlichen Täter geschossen hätten.

PK jetzt live: Zwei Polizisten in Kusel erschossen – Ermittelnde nennen neue Details

Es bestehe der Haftgrund der Fluchtgefahr, erklärt Orthen. Der Ermittlungsrichter gehe davon aus, dass es sich um gemeinschaftlichen Mord handele. Die Behörden vermuten, dass sie Verdächtigen ihre Wilderei verheimlichen wollten. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

+++ 14.08 Uhr: Die Beamten seien im Rahmen einer Fahndung zu Eigentumsdelikten im Einsatz gewesen. Die zwei Getöteten hätten dann ein verdächtiges Fahrzeug entdeckt, schildert Heiner Schmolzi den Hintergrund. Anschließend skizziert er den bekannten Ablauf der Ereignisse.

+++ 14.05 Uhr: Oberstaatsanwalt Udo Gehring bedankt sich für das rege Interesse an der Pressekonferenz. Es sei ein Zeichen für die Anteilnahme der Menschen am Tod der Polizeibeamten, die in Erfüllung ihrer Aufgabe, unserer Sicherheit zu dienen, ums Leben kamen.

Zwei Polizisten in Kusel erschossen: „Diese Morde machen fassungslos“

+++ 14.02 Uhr: Seit gestern Morgen um 4.20 Uhr gilt für das Polizeipräsidium Kaiserslautern eine neue Zeitrechnung, erklärt Michael Denne. „Diese Morde machen uns fassungslos.“ In Gedanken seien die Beamten bei den Familien und Freunden der Getöteten. Denne berichtet von einer Welle der Solidarität und Beileidsbekundungen.

+++ 13.56 Uhr: Bei der Pressekonferenz informieren die Oberstaatsanwälte Udo Gehring und Michael Orthen, sowie Michael Denne, Heiner Schmolzi und Frank Gautsche vom Polizeipräsidium Westpfalz über den Stand der Ermittlungen nach den tödlichen Schüssen auf die zwei Polizisten in Kusel. Melanie Morbach vertritt das Landespolizeipräsidium Saarland.

Polizisten kontrollieren ein Fahrzeug nahe dem Tatort.
Polizisten kontrollieren ein Fahrzeug nahe dem Tatort in Kusel. © Sebastian Gollnow/dpa

+++ 13.25 Uhr: Nach der schrecklichen Tat in Rheinland-Pfalz, bei der ein Polizist und eine Polizistin getötet wurden, werden sich die Ermittlerinnen und Ermittler heute ab 14 Uhr bei einer Pressekonferenz zu den bisherigen Erkenntnissen äußern.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat zuvor eine „sehr, sehr intensive Vernehmung“ der Tatverdächtigen angekündigt. „Wir wollen lückenlos wissen, was dort geschehen ist“, sagte der SPD-Politiker am Montagabend dem SWR. Ob es weitere Verdächtige gebe, würden Ermittlungen und Befragungen zeigen. „Wir gehen im Moment von den beiden aus, die wir in dem Gebäude dann auch festnehmen konnten.“ Es stehe der Vorwurf im Raum, dass die beiden Männer „sehr, sehr brutal zwei Polizeibeamten das Leben genommen“ hätten. „Die Staatsanwaltschaft muss die konkrete Einschätzung vornehmen.“

Der Obduktionsbericht hat ergeben, dass die Polizisten durch Kopfschüsse ums Leben gekommen sind, berichtet die Saarbrücker Zeitung.

Zwei tote Polizisten in Kusel
Zwei Polizisten stehen rund einen Kilometer von dem Tatort entfernt, an dem zwei Polizeibeamte getötet wurden. © Sebastian Gollnow/dpa

Nach tödlichen Schüssen auf Polizisten in Kusel - Haftbefehl gegen zwei Männer

Update von Dienstag, 01.02.2022, 12.40 Uhr: Nach der erschreckenden Tat in Kusel in Rheinland-Pfalz, bei der ein Polizist und eine Polizistin erschossen wurden, nennen Ermittelnde nun neue Details. Demnach seien die Verdächtigen, zwei 38 und 32 Jahre alte Männer und sollen nach ersten Erkenntnissen befreundet sein. Auch ist noch nicht ausgeschlossen, ob weitere Personen an der Tat beteiligt waren. „Bis ausgeschlossen werden kann, dass es noch weitere Täter gibt, dauern die Ermittlungen an“, sagte eine Polizeisprecherin gegenüber der dpa.

Wie die Saarbücker Zeitung meldet, wurde gegen die beiden Männer jetzt Haftbefehl erlassen. Das habe das Amtsgericht Kaiserslautern entschieden.

Nach tödlichen Schüssen auf Polizisten in Kusel - Ermittelnde nennen bei PK neue Details

Erstmeldung von Dienstag, 01.02.2022: Kusel – Am frühen Montagmorgen (31.01.2022) führten eine Polizistin und ihr Kollege eine Verkehrskontrolle im Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz durch. Bevor sie durch Schüsse getötet wurden, konnten die sie nach Angaben aus Sicherheitskreisen noch ihre Kolleginnen und Kollegen mit den Worten kontaktieren: „Die schießen.“ Als die Verstärkung am Tatort ankam, sei es für den 29-jährigen Polizisten und seine 24 Jahre alte Kollegin bereits zu spät gewesen.

Die schreckliche Tat löste bundesweit Wellen der Solidarität und Anteilnahme aus. Bundeskanzler Olaf Scholz* (SPD)* äußerte sich am Abend auf Twitter mit den Worten: „Was in Kusel passiert ist, bedrückt mich sehr.“ Er denke an die „vielen Polizist*innen, die jeden Tag ihr Leben riskieren, um uns Bürger*innen zu schützen.“ Bundesinnenministerin Nancy Faeser* twitterte: „Unabhängig vom Motiv: Diese Tat erinnert an eine Hinrichtung“. Inzwischen meldet die Polizei, dass zwei Verdächtige festgenommen wurden. Am Dienstag (01.02.2022) wollen sich Ermittlerinnen und Ermittler bei einer Pressekonferenz äußern.

Tödliche Schüsse auf Polizei in Kusel: Die Fahndung im Überblick

Bisher bekannt ist, dass die Polizei noch am selben Tag nach einem 38-jährigen Deutschen fahndete. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur sollen am Tatort in Kusel Papiere des Verdächtigen gefunden worden sein. Der Mann war der Polizei nach Angaben aus Sicherheitskreisen in der Vergangenheit wegen Unfallflucht aufgefallen und soll eine Waffenerlaubnis haben. Wenig später stellte sich der Wildhändler vor einem Haus in Sulzbach im Saarland.

Kurze Zeit später wurde in dem Haus auch ein 32 Jahre alter Verdächtiger festgenommen. In welchem Zusammenhang er zu den Schüssen stehe, war nach Angaben der Polizei noch nicht klar. Beide Männer hätten sich zunächst nicht zur Tat geäußert. Bei einer Durchsuchung seien unter anderem Waffen sichergestellt worden. Die Fahndungsmaßnahmen wurden fortgesetzt, weil nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden kann, dass es weitere Mittäter gibt. Während bundesweit Solidarität bekundet wurde, sorgten Nachrichten in Telegram-Chatgruppen für Bestürzung, nachdem die Polizei für einen Verzicht auf Corona-Demos* in der Region plädiert hatte.

Polizistin und Polizist in Kusel erschossen: Pressekonferenz geplant

Am Dienstag sollen die beiden Männer dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Das sagte eine Polizeisprecherin in Kaiserslautern. Der Zeitpunkt war zunächst noch unklar. Außerdem wird die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern zusammen mit dem Landespolizeipräsidium des Saarlandes und dem Polizeipräsidium Westpfalz am Dienstag um 14 Uhr eine Pressekonferenz geben. Diese wird in Kaiserslautern stattfinden. (slo) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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