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Spenden für soziale Projekte

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Von: red Redaktion

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Vertreter von fünf Institutionen beziehungsweise Vereinen nehmen einen symbolischen Scheck entgegen. © pv

Nidda (red). Auch in diesem Jahr durften sich wieder Institutionen aus Nidda über die Zuwendung der Krug’schen Stiftung freuen. Die Diakonie, der Frauennotruf Nidda, die Jugendhilfe Nidda, die Tafel mit Sitz in Nidda und der Dekanatsfrauenausschuss wurden mit Schecks über 500 und 1000 Euro bedacht.

Der Stiftungsvorstand, bestehend aus Bürgermeister Hans-Peter Seum, der Stadtverordnetenvorsteherin Adelheid Spruck und Pfarrerin Hanne Allmansberger, hatte zuvor entschieden, soziale Projekte finanziell zu unterstützen.

Die Stiftung wurde 1763 durch das Testament von Karl Wilhelm Krug zu Nidda gegründet. Mit dem Geld sollen Vereine, Schulen, kirchliche Einrichtungen, besonders des Diakonischen Werkes, städtische Einrichtungen und bedürftige Bürger der Stadt Nidda unterstützt werden. »In Zeiten knapper Kassen ist es besonders wichtig, auf regelmäßige Unterstützung auch aus Stiftungen zurückgreifen zu können«, sagte Bürgermeister Seum bei der Übergabe.

Die eingeladenen Vertreterinnen und Vertreter bedankten sich und gaben einen kurzen Überblick über die Verwendungszwecke.

So wird beim Frauennotruf Nidda die Zuwendung für die Anschaffung von Material verwendet, das für die Präventionsarbeit benötigt wird.

Der Frauenausschuss des Dekanats Büdinger Land ist für die Vernetzung und Förderung der Frauenarbeit der Gemeinden im Dekanat sowie themenspezifische Veranstaltungen zuständig. Mit der Spende soll eine Bank angeschafft werden.

Der Jugendhilfe-Verbund sozialpädagogischer Einrichtungen, die Diakonie sowie der Tafelladen Nidda werden das Geld in ihre laufenden Projekte einfließen lassen.

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