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Bürgermeisterwahl in Nidda: Eberhard und Eckhardt in Stichwahl

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Thomas Eckhardt (l.) verfolgt vor dem SPD-Büro in Nidda die einlaufenden Ergebnisse. Der Einzelbewerber, der von den Sozialdemokraten unterstützt wird, hat es in die Stichwahl geschafft. © IHM-FAHLE

Entscheidung vertagt: Erst am 30. Januar wird feststehen, wer in Nidda Nachfolger von Bürgermeister Hans-Peter-Seum wird. Thorsten Eberhard und Thomas Eckhardt gehen in die Stichwahl.

Nidda (hks). In Nidda wird es zu einer Stichwahl kommen, um zu klären, wer Nachfolger von Bürgermeister Hans-Peter Seum (parteilos) wird. Beim ersten Wahldurchgang am Sonntag konnte keiner der drei Bewerber gleich auf Anhieb die notwendige Mehrheit auf sich vereinigen. Der Kandidat der CDU, Thorsten Eberhard, holte 2712 Stimmen und damit 45,54 Prozent. Susanne Repp von der Bürger-Liste kommt auf 26,05 Prozent, was 1551 Stimmen entspricht. Einzelbewerber Thomas Eckhardt, der von der SPD unterstützt wird, vereinigt 1692 Stimmen auf sich. Das sind 28,41 Prozent. Zur Stichwahl am 30. Januar treten somit Thorsten Eberhard und Thomas Eckhardt an. Wahlberechtigt waren am Sonntag 13 978 Wählerinnen und Wähler. Ihre Stimme abgegeben haben 6026 Frauen und Männer, was einer Wahlbeteiligung von 43,11 Prozent entspricht.

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Gute Stimmung: Thorsten Eberhard und seine Frau Tamara zusammen mit CDU-Kreisvorsitzender Lucia Puttrich und dem Niddaer Unionsvorsitzenden Matthias Walther. Eberhard hat am Sonntag mit knapp 46 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis der drei Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl erzielt. © IHM-FAHLE

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