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Betz-Bau nimmt Formen an

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Von: red Redaktion

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Gruppenbild mit Schaufel: Der kaufmännische Geschäftsführer Tim Kaiser, Alexander Winter, Yann Lupp, Architekt Andreas Kratz, Bürgermeister Thorsten Eberhard und Betz Geschäftsführer Michael Weber. © pv

Nidda (red). Das neue Büro und Lager der Firma Betz Technik im Gewerbegebiet auf der Harb nimmt Formen an. Vor einiger Zeit erfolgte der symbolische Spatenstich für den erweiterten Standort. Geschäftsführer Michael Weber begrüßte die geladenen Gäste. »Mit diesem Standort hier in Nidda-Harb schaffen wir beste Voraussetzungen für die Zukunft von Betz Technik.

Wir werden unsere Außendarstellung verbessern und gleichzeitig den Kundenkreis und Bekanntheitsgrad in der Region Oberhessen enorm erweitern«, so Michael Weber.

Auch Bürgermeister Thorsten Eberhard begrüßte die Firma Herbert Betz in der Gemeinde Nidda. Er freue sich, dass ein so innovatives, junges und familiengeführtes Unternehmen den Standort Nidda zur Unternehmenserweiterung ausgewählt habe. Betz Technik passe von den Grundsätzen und der Ausrichtung her auch sehr gut zum grünen und nachhaltigen Gewerbepark Oberhessen, welcher gegenüber entstehen soll.

Das neue Bürogebäude hat eine Gesamtfläche von 850 Quadratmetern und bietet Platz für rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel ist es, auf zwei Etagen moderne Büroräume sowie Begegnungs- und Erholungszonen für die Mitarbeiter zu schaffen.

Bürogebäude und ein Lager entstehen

»Mit dem neuen Bürogebäude wollen wir moderne Arbeitsbedingungen schaffen, die ein optimales Arbeiten ermöglichen«, sagte Weber. Zusätzlich entsteht angrenzend zum Bürogebäude in Holzrahmenbauweise mit Aluminiumleichtbauteilen ein halbautomatisiertes Lager auf über 650 Quadratmetern.

Ein besonderes Augenmerk des Architekten Andreas Kratz und des Bauherren liegt auf einer nachhaltigen Bauweise. Auf dem Lagergebäude soll eine Photovoltaik-Anlage mit angeschlossenem Stromspeicher installiert werden, um den erzeugten Strom speichern und für den Eigenbedarf nutzen zu können. Außerdem ist auf dem Firmengelände die Installation von zahlreichen Wallboxen für Elektroautos geplant. Bei der Auswahl der ausführenden Fachbetriebe werde ein großer Wert auf Regionalität gelegt.

»Wir freuen uns auf das neue Kunden- und Kommunikationscenter und auf die Möglichkeit einer verbesserten Materialwirtschaft, was vor allem zum jetzigen Zeitpunkt große Vorteile bietet. Durch die zu geringen Lagerkapazitäten und die wachsende Anzahl an Mitarbeitern hat sich die Notwendigkeit einer Erweiterung die letzten Jahre verstärkt«, sagte Michael Weber.

Im Zuge des Neubaus entstehen auch weitere Arbeitsplätze. Außerdem bietet das Unternehmen für 2023 auch wieder zahlreiche Ausbildungsplätze, sowohl in Schotten-Eschenrod als auch in Nidda an. Der Betrieb bietet Praktika in den Bereichen Heizung-Sanitär, Automatisierungstechnik oder auch im Bereich Gebäudetechnik an.

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