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Hilfe für Jugendliche

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Von: red Redaktion

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Mark Weber (Fachdienstleiter Beratung und Förderung), Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch und Christiane Volk (Fachstellenleiterin Jugendarbeit und Jugendgerichtshilfe) während des Netzwerktreffens in Nidda. FOTO: WETTERAUKREIS © pv

Wetteraukreis (red). Zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Schule und Beruf haben sich auf Einladung der Olov-Steuerungsgruppe Wetterau während eines Netzwerktreffens im Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft in Nidda (ABZ) über das Thema Übergang von der Schule in den Beruf ausgetauscht.

Auf großes Interesse stieß die Präsentation des Ausbildungszentrums Nidda. Die Verantwortlichen stellten einerseits das Berufsorientierungsprogramm und andererseits die Ausbildungsbereiche des Bauhauptgewerbes vor. So hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Netzwerktreffens die Möglichkeit, sowohl die Lehrbaustellen als auch die Meisterinnen und Meister kennenzulernen.

Präsentation an sieben Stationen

Des Weiteren präsentierten die Mitglieder der Olov-Steuerungsgruppe Wetterau ihre Institutionen an sieben Stationen. Mit von der Partie waren die Kreishandwerkerschaft Wetterau und die Handwerkskammer Wiesbaden, die Ausbildungsberatung der IHK Gießen-Friedberg, das Jobcenter Wetterau (Koordination U25), die Arbeitsagentur (Berufsberatung Wetterau), das Staatliche Schulamt für den Hochtaunuskreis und Wetteraukreis (Berufsorientierung), der Wetteraukreis (Jugendberufshilfe und Sozialarbeit in Schulen) sowie der Jugendmigrationsdienst Wetterau.

Als Gastprojekte nahmen die »Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule« vom Berufsbildungswerk Südhessen und die »Servicestelle für Teilzeit-Ausbildung in Hessen« vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft am Netzwerktreffen teil. Auch der informelle Austausch kam nicht zu kurz. »In Zeiten des Fachkräftemangels ist die berufliche Ausbildung ein äußerst wichtiges Element zur Sicherung des Fachkräftebedarfs. Viele Ausbildungsstellen, nicht zuletzt auch im Baugewerbe, bleiben weiter unbesetzt«, erklärte Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch (SPD).

Plattform für Hilfestellungen

Umso wichtiger sei es, den Jugendlichen eine ansprechende Plattform wie die im Zuge des Netzwerktreffens zu bieten, »um ihnen neben der Bereitstellung von allgemeinen Informationen auch zielgerichtete Hilfestellungen zu ermöglichen, wenn es um die persönliche berufliche Orientierung geht«. Becker-Bösch freute sich über die große Resonanz und dass so viele Interessierte das Netzwerktreffen genutzt hätten, um sich auszutauschen.

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