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200 Stunden in der Luft

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Von: red Redaktion

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Eine Cockpit-Ansicht auf den Brombachsee aus 2300 Metern Höhe. © pv

Gedern (red). Die reiselustigen Segelflieger aus Gedern haben ihr zweiwöchiges Fliegerlager in diesem Jahr im rund 300 Kilometer entfernten Weißenburg südlich von Nürnberg aufgeschlagen. Dort erstreckt sich die fliegerisch interessante Fränkische Alb mit ihren Teilgebirgen. Viele Flüge gingen Richtung Bodensee oder an die tschechische Grenze.

Das Wetter war so gut, dass nicht nur die Schüler, sondern auch die Streckenflieger auf ihre Kosten kamen. Mehrere Überlandflugeinweisungen fanden statt. Streckenflüge über 700 Kilometer waren keine Seltenheit. Insgesamt waren die Gederner fast 200 Stunden mit sieben Flugzeugen unterwegs.

Der Flugplatz Weißenburg/Wülzburg gehört für viele Piloten zu den am schönsten gelegenen Segelflugplätzen in Bayern. Zudem sind die Weißenburger Segelflieger für ihre Gastfreundschaft bekannt. Die Gederner Gruppe campierte unterhalb des Flugplatzes, von dort hatte sie einen traumhaften Blick auf die Landschaft und stimmungsvolle Sonnenuntergänge. Wenn es zu heiß wurde, kühlte man sich im nahen Brombachsee ab.

Begeistert kehrten die Segelflieger nach zwei Wochen auf einem fremden Platz nach Gedern zurück. Dank des Engagements des Segelflug-Vereins Weißenburg war es für alle eine tolle Zeit. Weitere Informationen zu den Gederner Segelfliegern gibt es im Internet auf www.sfg-gedern.de.

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