„Keinen einzigen Baum gefällt, keine Wegebaukosten, aber eine reizvolle, informative Wanderstrecke“, resümierte ein Teilnehmer, die sich mit anderen Interessierten zum Erwandern der neuen Schäfer- und Magerrasenroute am Eichelsdorfer Bürgerhaus eingefunden hatte. Kerstin Bär, Umweltberaterin der Stadt Nidda, hat im Wegenetz der Großgemeinde themenrelevante Biotope ausgesucht und sie zu einer Zwölf-Kilometer-Route verbunden. Diese ist allerdings kein Rundweg, denn für eine Teilstrecke müssen öffentliche Verkehrsmittel oder private Fahrzeuge genutzt werden, um wieder zum Startpunkt zu kommen.